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Ankunft in Sydney

Endlich hab ich ein bisschen Zeit (und Internet ) um euch von meiner Reise zu erzählen! Stehengeblieben waren wir bei den Whitsundays (mit dem unglaublichen Whithaven Beach - schaut euch die Bilder an! :P). Die Nacht darauf schliefen wir wieder auf einem Rastplatz, diesmal in der Nähe von Rockhampton, von wo aus wir auch direkt am nächsten Tag nach 1770 (jaa, das ist wirklich ein existierender Ortsname!) gefahren sind. Der Ort ist berühmt für seine Wellen und bietet seeehr günstige Surfkurse an ($22 für 4 Stunden surfen!). Bei unserer Ankuft war allerdings ziemlich schlechtes Wetter, es regnete fast ununterbrochen und ein starker Wind machte das ganze noch unangenehmer. Als wir uns also erkundigten, ob der Surfkurs denn stattfände, wurden wir leider enttäuscht: bei dem Wetter kann man natürlich schlecht surfen lernen. Nachdem wir dann eine Nacht in einem Nationalpark verbrachten (abends hatten wir Gesellschaft von ein paar netten Engländern, die genau nebenan zelteten), fuhren wir direkt weiter nach Hervey Bay. Von hier aus sollte am 21.02. unsere Tour nach Fraser Island fahren... eigentlich. Nur leider kam uns ein Cyclone, eine Art tropischer Wirbelsturm, zuvor, der genau am 21.02. bei uns ankommen sollte. Nachdem unsere Tour also um 2 Tage verschoben wurde und wir vorsichtshalber vom Zelten auf Hostelbetten umgestiegen waren, warteten wir... und nichts kam. Der Cyclone war abgeklungen, bevor er uns überhaupt erreichen konnte. Am 23. Februar fuhren wir dann mit der Fähre auf Fraser Island, der größten Insel Australiens, die komplett aus Sand besteht und wahnsinnig viele, glasklare Seen beherbergt.Als Fortbewegungsmittel auf der Insel hatten wir richtig fette Geländewagen, die von Teilnehmern der Tour gefahren wurden (leider musste man dafür 21 sein, sonst wär ich auch mal gefahren ). Nachdem wir innerhalb der drei Tage zwei glasklare Seen mit schneeweißem Sand, einen Fluss, der so rein war, dass man ihn fast nicht gesehen hat (schaut euch die Bilder an... auf einem davon ist tatsächlich ein Fluss ), einen See, in dem man sich in das eine Ende hineinlegt, um innerhalb weniger Sekunden ans andere Ende geschwemmt zu werden, ein 100 Jahre altes Schiffswrack, eine Einbuchtung im Meer, die durch die Felsen außenrum so sprudelig war wie ein Whirlpool, und wildlebende Dingos direkt auf unserem Zeltplatz gesehen hatten, fuhren wir direkt nach Noosa, wo ich dann auch meinen Geburtstag verbrachte. [Fortsetzung folgt]
8.3.15 12:41
 



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